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ChemGeo Newsletter - Ausgabe Dezember 2017

Inhalt

Termine und Veranstaltungen


Neues aus der Fakultät


Hinter den Kulissen


FAQ: Fragen zu Uni und Studium kompakt beantwortet


Zum Schluss... - Interessantes und Kurioses aus Jena


Impressum



Termine und Veranstaltungen

Von Erdurzeit bis in die Zukunft der Nanotechnologie: Das Programm der Samstagsvorlesungen im Wintersemester 17/18 ist da 

Künstlerische Darstellung der Erde im Archaikum.

So oder so ähnlich hat die Erde vermutlich vor etwa vier Milliarden Jahren ausgesehen: Geologie-Professor Christoph Heubeck entführt die Besucher in seiner Öffentlichen Samstagsvorlesung am 9.12. ins Archaikum, einen der frühesten Abschnitte der Erdgeschichte.
Abbildung: Tim Bertelink, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org

Eine Reise in die Erdurzeit, gemeinsam mit Geographen die Savanne im Kruger National Park in Südafrika erforschen, den chemischen Substanzen in Arzneimitteln auf die Spur kommen oder in die Zukunft der Nanotechnologie schauen? Möglich ist das alles bei den öffentlichen Samstagsvorlesungen "ChemGeo aktuell" im Wintersemester 2017/18. Denn dort geben Professoren und Mitarbeiter aus den Bereichen Chemie, Geographie und Geowissenschaften einen Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte - und zwar verständlich für jedermann.

Das sind die einzelnen Termine:

09.12.2017
Die Erde im Archaikum - Leben erobert einen Planeten
Prof. Dr. Christoph Heubeck

06.01.2018
Atomar dünne Blätter - Neue Materialien für die Nanotechnologie
Prof. Dr. Andrey Turchanin

13.01.2018
Organische Synthese und Wirkstoffchemie - Wieviel Chemie steckt in modernen Wirkstoffen?
Prof. Dr. Hans-Dieter Arndt

27.01.2018
Wie stark ist der Bodenabtrag unter naturnahen Bedingungen? Untersuchungen im Kruger National Park Südafrika
PD Dr. Jussi Baade


Beginn ist jeweils 10:30 Uhr im Hörsaal des Neubaus des Instituts für Anorganische und Analytische Chemie in der Humboldtstraße 8 in Jena.

Weitere Infos zu den Themen gibt es unter: http://www.chemgeo.uni-jena.de/Samstagsvorlesung

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"Nicht alles was glänzt, ist Gold...": Neue Sonderausstellung in der Mineralogischen Sammlung 

Die drei Goldnuggets aus Kalifornien werden in der neuen Ausstellung der Mineralogischen Sammlung de ... Foto: Jan-Peter Kasper/FSU

Auch die drei Goldnuggets aus Kalifornien sind in der neuen Ausstellung der Mineralogischen Sammlung zu sehen.
Foto: Jan-Peter Kasper/FSU

Kein Handy ohne Gold, bei der Krebsbehandlung wird Gold eingesetzt, für das rubinrote Glas wird Gold benötigt und da gibt es noch viel mehr aufzuzählen. Doch woher kommt eigentlich das Gold? Welche Lagerstätten gab und gibt es? In welcher Form kommt Edelmetall im Gestein vor? Gibt es Doppelgänger in der Natur?

Antworten liefert die neue Sonderausstellung "Nicht alles was glänzt, ist Gold" in der Mineralogischen Sammlung (Sellierstr. 6). Bis zum 9. April 2018 kann sie montags und donnerstags von 13 bis 17 Uhr besucht werden, der Eintritt ist frei. An je einem Sonntag im Monat stehen die Türen ebenfalls offen, das nächste Mal am 3. Dezember.

Mehr Infos zur neuen Ausstellung: http://www.minsmlg.uni-jena.de


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"Duftspuren": Neue Sonderausstellung im Phyletischen Museum erklärt die chemische Sprache in der Natur 

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(Klick auf Bild öffnet Flyer zur Ausstellung)

Die chemische Sprache ist die älteste Form der Kommunikation in der Natur: Signalmoleküle erlauben die Erkennung von Freunden und Feinden, das Auffinden von Futterquellen aber auch die Strukturierung von komplexen Ökosystemen. Vom Bienenstaat bis zur Bakterienkultur werden Gemeinschaften durch chemische Signale organisiert. Genauso vielfältig wie die Wirkung ist die Zusammensetzung der Düfte. In der neuen Sonderausstellung im Phyletischen Museum kannst du selbst erriechen und erfahren, wie diese unbekannte Sprache gesprochen und verstanden wird.

Die Ausstellung "Duftspuren - Die chemische Sprache der Natur" wird am 7.12. um 18 Uhr eröffnet und ist dann bis zum 26.8.2018 zu sehen. Begleitet wird die Ausstellung von Vorträgen, Sonderführungen und Workshops, in denen Jungforscher ab 12 Jahren zum Thema Geruchssinn und Aromastoffe experimentieren können.

Alle Infos zu den Öffnungszeiten und zum Begleitprogramm findest du auf der Webseite des Phyletischen Museums: http://www.phyletisches-museum.uni-jena.de/ausstellung-sonderausstellungen.html


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Neues aus der Fakultät

Uni & Schule:

Schüler als Bürgerwissenschaftler: 10. Klässler unterstützen Geographen bei Forschungsprojekt

Schüler helfen Geographen der uni Jena als Bürgerwissenschaftler

Schüler vermessen ein Waldstück bei Trockenborn.

Wald vermessen im Dienste der Wissenschaft: Schüler der Montessorischule Jena haben Geographen als Bürgerwissenschaftler unterstützt.
Fotos: Christian Thiel und Carsten Pathe


   
Wenn Wissenschaftler von ihrer Arbeit berichten, klingt das meist ziemlich aufgregend. Noch viel spannender ist es aber, selbst mitzumachen. So wie einige Schüler der Montessorischule Jena, die im Oktober zu Bürgerwissenschaftlern - Citizen Scientists - wurden: Sie haben Geographen der Universität Jena unterstüzt, wichtige Daten für ein Forschungsprojekt zum Thema Klimaschutz zu sammeln.

Die Aufgabe der Schüler: Eine Art Geocaching für den Klimaschutz

Gemeinsam mit den beiden Wissenschaftlern Dr. Christian Thiel und Dr. Carsten Pathe waren die 10. Klässler in einem Wald bei Trockenborn (Saale-Holzland-Kreis) unterwegs. Christian Thiel und Carsten Pathe sind Experten für die Interpretation von Satellitenbildern und haben den Wald vorher bereits auf einer Satellitenaufnahme analysiert und mit einer Drohne überflogen. Doch für ihr Forschungsprojekt benötigen sie auch Messdaten vom Boden.
 
Und hier war die Hilfe der Schüler gefragt. Ihre Aufgabe: Einzelne Bäume
mithilfe von GPS-Geräten ausfindig machen, exakt zuordnen und ihren Umfang vermessen - also ähnlich wie beim Geocaching, nur dass der Cache diesmal kein kleines Schatzkästchen, sondern ein Baum war. Damit die Schüler wissen, welche Bäume sie suchen müssen und an welchen Koordinaten sich diese überhaupt befinden, haben die Wissenschaftler das Waldgebiet zusätzlich vom Erdboden aus mit Laserdaten abgescannt. Das Finden und Vermessen der einzelnen Bäume ist dennoch gar nicht so einfach und ganz schön aufwändig. Doch die Kartierungs-Aktion war für die 10. Klässler nicht nur eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag. Ihre Arbeit hilft außerdem den Forschern, zu bestimmen, wie viel Kohlenstoff im Wald gespeichert ist - eine wichtige Größe in Sachen Klimawandel und Klimaschutz.











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Uni & Schule:

CampusThüringenTour: 16 Schülerinnen schauten hinter die Kulissen der Jenaer Chemie

Drei Schülerinnen stehen im Labor und experimentieren. Foto: Christoph Worsch

Zwei Schülerinnen experimentieren in einem Chemie-Labor für Schüler. Foto: Christoph Worsch

Bei der CampusThüringenTour haben die Teilnehmerinnen mehr zum Chemie-Studium erfahren - und durften auch selbst einmal experimentieren.
Fotos: Christoph Worsch
    
Eine Woche lang waren im Oktober 16 Schülerinnen aus ganz Deutschland an Thüringer Hochschulen unterwegs, um in verschiedene naturwissenschaftliche und technische Studiengänge hineinzuschnuppern. Der erste Stopp der CampusThüringenTour 2017 war Jena. An der Jenaer Universität haben die Schülerinnen dabei hinter die Kulissen der Chemie geschaut.

Ionen-Lotto, Batterien aus Kunststoff und Speed-Dating

Nach einigen Informationen zum Chemie-Studium durften die Schülerinnen dann selbst experimentieren. Im Schülerlabor der Arbeitsgruppe Chemiedidaktik konnten sie unter anderem Bio-Diesel herstellen, im Ionen-Lotto die Kationen in einer Probe aufspüren und durch Wasserdampfdestillation Anisöl aus Anissamen gewinnen. Anschließend ging's zur Laborführung, wo die Teilnehmerinnen Forschungslabore und die Labore für studentische Praktika besichtigen konnten. Dort haben sie zum Beispiel erfahren, wie die Jenaer Chemiker Batterien aus Kunststoff herstellen und ganz einfach ausdrucken können. Am Abend gab es schließlich ein Speed-Dating mit Studentinnen von Universität und Fachhochschule.

Wenn du auch Lust hast, einmal an der CampusThüringenTour teilzunehmen, dann kannst du dich schon jetzt für 2018 anmelden. Der Termin ist der 7.-12. Oktober 2018. Mehr Infos: http://www.thueko.de/schuelerinnen/campusthueringentour

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Forschung:

Jenaer Chemiker und der Stromkonzern EWE wollen die größte Batterie der Welt bauen

Die Chemiker Prof. Ulrich S. Schubert, Tobias Janoschka und Dr. Martin Hager mit der neuartigen Redox-Flow-Batterie. Foto: Anne Günther

Die Chemiker Prof. Ulrich S. Schubert, Tobias Janoschka und Dr. Martin Hager (v.l.) mit einem Prototypen der neuartigen Redox-Flow-Batterie.

Foto: Anne Günther/FSU Jena
    
Seit Jahren zerbrechen sich Wissenschaftler und Firmen den Kopf: Wie kann Strom aus Wind und Sonne in großen Mengen gespeichert werden? Das ist eine Schlüsselfrage der Energiewende in Deutschland, denn Strom wird auch bei Flaute und Dunkelheit gebraucht. Chemiker der Universität Jena und der Stromkonzern EWE arbeiten daher gemeinsam an der "größten Batterie der Welt", mit der sich Strom unter Tage speichern lässt.

Video: So funktioniert die Riesenbatterie

Die Forscher wollen die Riesenbatterie in einem unterirdischen Salzkavernen bauen. Das sind in einem Salzstock angelegte Hohlräume, die normalerweise zur Speicherung von Erdgas dienen und zuweilen so dimensioniert sind, dass der Kölner Dom darin Platz fände. Das Besondere: Die Batterie wird völlig ohne Metalle auskommen. Denn die Jenaer Chemiker haben neuartige Kunststoffe entwickelt, die sich elektrisch aufladen lassen. Wie genau die nachhaltige Batterie funktioniert, erklären die beiden Chemiker Prof. Ulrich S. Schubert und Dr. Martin Hager von der Universität Jena in folgendem Video des MDR Fernsehens: https://www.mdr.de/wissen/faszination-technik/video-155496.html



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Hinter den Kulissen

Vergesst den Taschenrechner!

Umfrage: Erstsemester berichten über ihre ersten Wochen an der Universität

Vor ungefähr sieben Wochen hat die Vorlesungszeit des aktuellen Wintersemesters 2017/18 begonnen - darunter für rund 4800 Erstsemester an der Universität Jena. Im Fach Chemie sind es 55 (Bachelor) bzw. 59 (Lehramt) Studienanfänger, im Fach Geographie 46 (Bachelor) bzw. 193 (Lehramt). Im Bachelor-Studiengang Geowissenschaften haben 25, bei den Biogeowissenschaften 30 ein Studium begonnen.

Wir haben uns unter den Studienanfängern einmal umgehört, wie die ersten Vorlesungswochen liefen und was an der Uni anders läuft als in der Schule:

Geographie-Student Louis. Foto: Claudia Hilbert

Louis studiert Geographie auf Lehramt

  Louis: Ich komme nicht aus Jena und kannte zunächst niemanden. Aber die Studieneinführungstage waren gut, um Leute kennenzulernen und Anschluss zu finden. Am Anfang musste ich außerdem erst einmal meinen Stundenplan selbst zusammenstellen. Das war ganz schön schwierig, gerade als Lehramts-Student. Doch wir haben uns dann untereinander geholfen und haben es dann gemeinsam hinbekommen. Die Geographie-Vorlesungen sind interessant, aber gerade am Anfang ist das Studium auch sehr theoretisch. Ich habe fast nur Vorlesungen, auch in meinem zweiten Studienfach Sport. Aber im Laufe des Studiums wird es dann sicherlich mehr praktische Kurse geben.

Vier Chemie-Studenten im ersten Semester. Foto: Claudia Hilbert

Jacob, Carolin, Anne und Sandro (v.l.) studieren Chemie auf Lehramt

  Carolin: Am Anfang war es etwas komisch, sich zurechtzufinden, was wo stattfindet und wie man von A nach B zu kommt. Aber die Studieneinführungstage haben Vieles erleichtert. Dort haben auch wir vier uns kennengelernt: Eigentlich wollten wir zum Kneipenabend, der vom Fachschaftsrat organisiert wurde. Aber wir haben den Ort nicht gefunden und sind dann einfach zu viert in eine andere Kneipe gegangen und hatten auch so einen lustigen Abend.

Anne: Das Studium ist schon ziemlich zeitaufwändig. Wir sind zum Beispiel jede Woche mehrere Stunden im Labor und auch die Vorbereitung auf die einzelnen Laborversuche kostet viel Zeit.

Jacob: Ja das stimmt. Aber dadurch hat das Chemie-Studium einen hohen Praxisbezug. Und gerade die Laborpraktika machen mir sehr viel Spaß. Und ich habe für alle Schüler einen Tipp: Vergesst den Taschenrechner!

Carolin: Ja genau. In der Schule wurden wir auf Taschenrechner getrimmt, doch in der Uni ist es andersherum. Wir dürfen in den Vorlesungen weder Taschenrechner noch Tafelwerk benutzen, um Formeln und Gleichungen umzustellen und zu berechnen. Aber das ist auch sinnvoll, denn so lernen wir besser, die Formeln wirklich zu verstehen.

Sandro: Außerdem ist es ungewohnt, dass alle Vorlesungen und Seminare "ct" anfangen, also z. B. nicht 10 Uhr, sondern 10:15 Uhr. Das ist im Vergleich zur Schule gerade am Anfang eine Umstellung. Jena als Stadt gefällt mir gut: Die Stadt ist weder zu groß noch zu klein und ist eine schöne Mischung aus modern und alt.


 
Vier Geographie-Studenten im ersten Semester. Foto: Claudia Hilbert

Moritz, Björn, Nina und Steffi (v.l.) studieren Geographie auf Lehramt

Fotos: Claudia Hilbert
 

Björn: Die erste Herausforderung war erst einmal, den eigenen Stundenplan zu basteln. Das ist wirklich nicht so einfach! Und als ich ihn dann fertig hatte, sah er so leer aus. Das hatte ich nicht erwartet.

Nina: In der ersten Woche hatte ich ganz schön Panik: Es gab so viele Informationen auf einmal und jeder hat gesagt, was man unbedingt noch machen und beachten muss. Aber inzwischen hat sich der erste Schock gelegt und das Studium ist sogar weniger stressig, als ich erwartet hatte. Aber es ist auch nicht nur Party, so wie man das während der Studieneinführungstage zunächst gedacht hat, denn da gab es viele Stadt-Rallyes, Kneipenabende und andere Abendveranstaltungen…

Steffi: Aber gerade während der Studieneinführungstage ist es leicht, andere Leute kennenzulernen. Außerdem gibt es verschiedene Gruppen bei Facebook und WhatsApp, in denen man sich austauschen kann. Und man sollte auf jeden Fall den Mut haben, andere Leute einfach anzusprechen, wenn man eine Frage hat.

Nina: Ich komme eigentlich aus Sachsen-Anhalt. Aber Jena als Stadt gefällt mir wirklich sehr gut. Es ist toll, dass man zu Fuß oder mit dem Rad schnell überall hinkommt. Und Jena hat einen guten Ruf, was das Lehramtsstudium betrifft.

Moritz: Die Uni hat generell einen guten Ruf. Deswegen habe ich mich für Jena entschieden.

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FAQ: Fragen zu Uni und Studium kompakt beantwortet

In Sachen Studien- und Berufswahl gibt es unzählige Informations- und Beratungsangebote. Doch wer hilft bei welchen Fragen weiter? Hier findest du die Beratungsangebote an der Universität Jena im Überblick:

Beratungsangebote für Schüler und Studieninteressierte: Wer hilft bei welcher Frage weiter?

Studienberater Thomas Klose von der Universität Jena

Studienberater Thomas Klose und sein Team von der Zentralen Studienberatung helfen dir bei allgemeinen Fragen zum Studium oder auch, wenn du dir noch unsicher bist, ob und was du studieren möchtest.
Foto: FSU Jena
                
1) Du hast allgemeine Fragen zu einem Studium an der Universität Jena und ganz generell in Deutschland? Oder du weißt noch nicht genau, welches Fach wirklich zu dir passt oder ob du überhaupt studieren möchtest?
Studienberater Thomas Klose (Foto) und sein Team von der Zentralen Studienberatung helfen dir gern weiter. Einen persönlichen Termin kannst du per E-Mail oder telefonisch vereinbaren.

2) Du hast bereits einen bestimmten Studiengang im Auge und hast eine spezielle Fachfrage zum Studieninhalt, zum Studienaufbau oder ob ein Auslandssemester möglich ist?
Für jeden Studiengang gibt es einen Studienfachberater, der detaillierte Fachfragen beantworten kann. Wer das für dein Wunschfach ist, findest du auf der Webseite des jeweiligen Studiengangs.

3) Du möchtest mit Studierenden der Universität Jena in Kontakt treten und aus erster Hand erfahren, wie das Studium in Jena ist?
Für jedes Studienfach gibt es einen so genannten Fachschaftsrat: Das sind Studierende, die einmal im Jahr gewählt werden, sich um verschiedene studentische Belange kümmern und auch Studieninteressierte beraten. Für das Fach Chemie gibt es also den Fachschaftsrat Chemie, für das Fach Geographie den Fachschaftsrat Geographie und für die Fächer Geo- und Biogeowissenschaften den Fachschaftsrat Geowissenschaften.

4) Du hast dich entschieden, an der Universität Jena zu studieren, aber weißt nicht, wie du das Studium finanzieren sollst und wie du einen Wohnheimplatz findest?
Zu den Themen Wohnen, Finanzen und Soziales ist das Studierendenwerk Thüringen dein richtiger Ansprechpartner.

Und hier findest du Links zu allen Ansprechpartnern:
http://www.chemgeo.uni-jena.de/beratung

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Und zum Schluss...

...gibt es diesmal ein weihnachtlich-winterliches Bild aus Jena, mit dem wir dir eine schöne Vorweihnachtszeit und alles Gute für 2018 wünschen möchten!

zumschluss_weihnachtsgruß
Foto: Christoph Worsch


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Impressum

Herausgeber: Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Humboldtstr. 11, 07743 Jena

Redaktion: Claudia Hilbert

E-Mail:

Tel.: 03641 948005

www.chemgeo.uni-jena.de


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