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ChemGeo Newsletter - Ausgabe Oktober 2016

Inhalt

Termine und Veranstaltungen

  • Einblicke in aktuelle Forschung: Das neue Programm der Samstagsvorlesungen "ChemGeo aktuell" ist da
  • GIS Day: Jenaer Geographen zeigen am 16. November, was mit moderner Geographie möglich ist

Neues aus der Fakultät

  • Studium & Stadt: Mit Joyce unterwegs durch Jena
  • Forschung: Jenaer Chemikerin entwickelt Waschmittel-Substanz ganz ohne Erdöl
  • Uni & Schule: Drei Schüler durften für ihre Semianrfacharbeit bei einer Drohnenbefliegung dabei sein

Hinter den Kulissen

  • Wie die beiden Chemie-Studenten Frieda Nagler und Lukas Rabenhold den Erstsemestern beim Studienstart helfen

FAQ: Sie fragen, wir antworten!

  • Uni-ABC Teil 1: Was bedeuten eigentlich Begriffe und Abkürzungen wie Modul, Credit Points und c.t.?

Zum Schluss... - Interessantes und Kurioses aus Jena

  • Deutschlands erstes Hochhaus steht in Jena

Impressum



Termine und Veranstaltungen

Einblicke in aktuelle Forschung: Das neue Programm der Samstagsvorlesungen "ChemGeo aktuell" ist da

Prof. Schubert und Team mit der neuen Batterie

Das Team um Chemie-Professor Ulrich S. Schubert (ganz links) hat eine innovative Batterie aus Kunststoff entwickelt. Wie genau sie funktioniert, erklärt Prof. Schubert am 19. November - es ist der erste Vortrag im Rahmen der Samstagsvorlesungen im Winter 2016/17.
Foto: Fotozentrum FSU Jena

    
Eine Batterie aus Kunststoff, Wasser und Kochsalz? Das klingt zunächst merkwürdig, doch genau aus diesen "Zutaten" haben Chemiker der Universität Jena ein innovatives Batteriesystem entwickelt. Sogar das renommierte Wissenschaftsmagazin "Nature" hat von der Entwicklung der Jenaer Forscher berichtet. Wie genau die Batterie funktioniert und wie sie möglicherweise helfen kann, die Herausforderungen der Energiewende zu bewältigen, das erklärt Prof. Dr. Ulrich S. Schubert am 19. November 2016. Sein Vortrag ist der Auftakt zur Vorlesungsreihe "ChemGeo aktuell" im Wintersemester 2016/17. Die Samstagsvorlesungen sind keine komplizierten Wissenschaftsvorträge, sondern sie richten sich an Schüler und an alle anderen, die sich für Chemie, Geographie oder Geowissenschaften interessieren!

Beginn ist 10:30 Uhr im Hörsaal des Neubaus des Instituts für Anorganische und Analytische Chemie (Humboldtstraße 8). Der Eintritt ist frei.

In den anderen Samstagsvorlesungen geht es unter andem um eine Expedition mit einem Tiefseeforschungsschiff nach Neuseeland und um bodenkundliche Spuren aus der Steinzeit. Alle Termine und Themen gibt's unter: www.chemgeo.uni-jena.de/Samstagsvorlesung


GIS Day 2016: Jenaer Geographen zeigen am 16. November, was mit moderner Geographie möglich ist

Internationaler GIS Day am 16.11.2016

Die Jenaer Geographen laden auch Schüler herzlich zum "GIS Day" am 16. November ein.                 
                        
GIS - Geographische Informationssysteme - von diesem Begriff haben wahrscheinlich nur wenige schon einmal gehört. Dabei sind wir im Alltag ständig von GIS umgeben: Mit ihrer Hilfe können wir z. B. die optimale Route zum Urlaubsort finden, Stau besser vorherzusagen, Lücken im Telekommunikationsnetz erkennen und herausfinden, welche Regionen bei einem Hochwasser am stärksten betroffen sein werden. Am 16. November wird deswegen weltweit der "GIS Day" gefeiert - auch an der Universität Jena: Die Jenaer Geographen haben ein Programm mit Vorträgen, interaktiven Workshops, Postern und Informationsständen organisiert - und laden alle ein, die mehr wissen wollen über Funktionsweise und Einsatz von GIS und Satellitendaten. Und sie wollen zeigen: Die moderne Geographie ist viel mehr als Stadt-Land-Fluss.

Für Schüler geeignet sind vor allem die beiden Workshops "GPS-Workshop für Einsteiger" und "Wie sehen Pinguine von oben aus?". Ältere Schüler der Oberstufe können sich an den Informationsständen über das Geographie-Studium in Jena informieren. Die Vorträge berichten zudem über den Einsatz von GIS in der Polizeiarbeit und anderen Bereichen - und geben so ganz nebenbei spannende Einblicke in Berufsfelder von Geographen.

Das vollständige Programm gibt's unter: www.chemgeo.uni-jena.de/chegemedia/gisday2016flyer.pdf


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Neues aus der Fakultät

Studium & Stadt:
Die etwas andere Stadt- und Campustour: Gemeinsam mit Schauspielerin und YouTuberin Joyce unterwegs durch Jena

Joyce auf Jena-Tour

Joyce war in Jena unterwegs - und auf Youtube gibt's jetzt ihre Städtetour als Video.

    
Mal ein etwas anderer Stadt- und Campusrundgang gefällig? Moderatorin, Schauspielerin und YouTuberin Joyce war im Sommer in Jena unterwegs und auf YouTube gibt jetzt die Eindrücke ihrer Stadttour als Video zu sehen. Joyce war unter anderem an Fachhochschule und Uni zu Besuch und hat sich dort mit Physik-Professor Alexander Szameit getroffen - der sie prompt direkt in die Sommer-Bar "Im Garten" im Schillergässchen gebeamt hat. Weitere Stationen ihrer Jena-Tour waren der Paradies-Park, das Beach-Volleyball-Turnier auf dem Markt und natürlich der Rosenkeller!

Das YouTube-Video gibt's unter: https://youtu.be/Z6TZqBsu6pU


Forschung:
Wider den Fleck: Chemiedoktorandin Kristin Ganske hat eine Waschmittel-Substanz ganz ohne Erdöl entwickelt

Chemikerin Kristin Ganske

Chemikerin Kristin Ganske aus Jena forscht an Waschmittel-Substanzen auf Basis von Zellulose.
Foto: Fotozentrum FSU Jena
      
Wer kennt das nicht: Ein genussvoller Biss in die Bratwurst mit Senf - und prompt landet der Senf direkt auf dem T-Shirt. Ist der Senffleck dann erst einmal in die Fasern des Hemds eingezogen, lässt er sich oft nur schwer entfernen: mit einer Wäsche bei hohen Temperaturen oder sogar nur mit einem speziellen Mittel zur Fleckentfernung. Solche Waschmittel werden bisher aus nicht nachwachsenden Rohstoffen wie etwa Erdöl hergestellt - nicht gerade umweltfreundlich. Doch Kristin Ganske von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es nun gelungen, alternative Rohstoffquellen zu nutzen. Die Chemiedoktorandin hat eine Waschmittel-Substanz auf Basis von Zellulose als nachwachsendem Rohstoff entwickelt. Auch Waschmittel-Hersteller Henkel interessiert sich für ihre Forschung - und hat die Jenaerin deshalb mit einem Preis ausgezeichnet.

Mehr lesen:
http://www.chemgeo.uni-jena.de/Meldungen/Chemiedoktorandin+Kristin+Ganske+erhält+Auszeichnung+der+Firma+Henkel+.html






Uni & Schule:
Unterstützung für Seminarfacharbeit: Drei Schüler durften mit Jenaer Geographen bei einer Drohnenbefliegung dabei sein

Schüler und Forscher während der Drohnenbefliegung

Christian Thiel (3. v.l.) und die Schüler während der Befliegung mit der Drohne...

Infrarot-Aufnahme des Untersuchungsgebietes

...und eine Infrarot-Aufnahme vom Untersuchungsgebiet (Klick auf Bild zum Vergrößern).

Fotos: Christian Thiel

Das Seminarfach und die zugehörige Facharbeit ab der 10. Klasse bedeuten ganz schön viel Arbeit. Doch auf der anderen Seite sind sie auch eine Chance: Denn sie ermöglichen es, sich mit einem Thema zu beschäftigen, was einen wirklich interessiert - und einmal ganz nah dran zu sein an der aktuellen Forschung.

So erging es Florian Ockenfels, Vincenz König und Julian Frisch vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Lengenfeld unterm Stein (Unstrut-Hainich-Kreis). Die drei Schüler durften im Mai für ihre Seminarfacharbeit bei einer Befliegung mit einer Drohne in Suhl dabei sein. Geographen der Universität Jena wollten gemeinsam mit dem Umweltamt Suhl herausfinden, ob sich auf den Drohnen-Aufnahmen die Ausbreitung von invasiven Spezies erkennen lässt. Als Experte stand den Schülern Dr. Christian Thiel zur Verfügung. Er ist Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fernerkundung und beschäftigt sich mit der Auswertung von Satelliten- und Drohnendaten, um beispielsweise Waldflächen zu kartieren. Er hilft Schülern gern bei ihren Forschungsprojekten. So betreut er zurzeit zudem Schüler des Carl-Zeiss-Gymnasiums in Jena: Sie wollen mithilfe von Bildern des US-amerikanischen Satelliten Landsat dokumentieren, wie sich die Stadt Jena in den letzten 20 Jahren verändert hat.

Wenn Sie Ihre Seminarfacharbeit in den Fächern Chemie oder Geographie anfertigen möchten und auf der Suche nach einem Experten sind, dann melden Sie sich bei unserem Studiendekan (www.chemgeo.uni-jena.de/Fakultät/Dekanat): Er vermittelt Ihnen gern einen geeigneten Ansprechpartner. Speziell für Schülerprojekte im Bereich Chemie gibt es seit Mai auch das Chemielabor des Schülerforschungszentrums (www.chemiedidaktik.uni-jena.de/Schülerforschungszentrum)!


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Hinter den Kulissen

"Wir wollen den Studienanfängern vor allem die Angst nehmen"

Zum Start des Studienjahres 2016/17 haben wir bei Frieda Nagler (Chemie Bachelor, 3. Studienjahr) und Lukas Rabenhold (Chemie Lehramt, 4. Studienjahr) nachgefragt: Wie fühlt es sich an - der Wechsel von der Schule zur Uni? Die beiden gehören zum diesjährigen Mentoren-Team, das die Studieneinführungstage für die Erstsemester im Fach Chemie organisiert hat.

Frieda Nagler bei den Studieneinführungstagen 2016 (Foto: FSR Chemie)   Lukas Rabenhold bei den Studieneinführungstagen 2016 (Foto: FSR Chemie)

Die beiden Chemie-Studenten Frieda Nagler und Lukas Rabenhold haben den diesjährigen Studienanfängern im Fach Chemie nicht nur mit selbstgemachten Waffeln und bunten Luftballons weitergeholfen.
Fotos: FSR Chemie

Was ist Eure Aufgabe als Mentoren? Wie könnt Ihr Studienanfänger konkret unterstützen?
Frieda Nagler:
Unsere Intention hinter allen Veranstaltungen bei den Studieneinführungstagen ist im Grunde den Studieneinsteigern die Angst zu nehmen - vor dem Studium, vor der neuen Situation, vor den älteren Studenten und Dozenten und teilweise auch voreinander.
Lukas Rabenhold: Wir klären Fragen zur Online-Studienverwaltung Friedolin, den Modulen und überhaupt zum Studium in Jena. Zum Kennenlernen gehören beispielsweise Stadt- und Bibliotheksführungen, aber auch eine Rallye entlang der chemischen Institute, damit soll auch der Austausch der Studienanfänger untereinander angeheizt werden, der hilft schließlich auch bei vielen Studienproblemen.

Was genau ist der Unterschied zwischen Schule und Uni?
Frieda Nagler: In der Schule gibt es feste Lehrpläne, an der Uni ist das etwas freier. Die regulären Vorlesungen gehen immer mehr in die Tiefe. Und je länger man studiert, desto mehr kann sich der/die Studierende durch die Wahlpflichtmodule spezialisieren. Man beschäftigt sich viel intensiver und länger mit den Themenbereichen als in der Schule.
Lukas Rabenhold: Zudem muss man Termine, Orte und Modalitäten eigenständig recherchieren und erfragen, nur selten wird man mit der Nase darauf gestoßen. Es gibt niemanden, der ein waches Auge auf einen wirft, im Gegenteil, man sollte selbst mit offenen Augen und Ohren umhergehen.

Wie habt Ihr Euer erstes Semester erlebt? Wo gab es Startschwierigkeiten, was oder wer hat Euch besonders geholfen?
Lukas Rabenhold: Mein erstes Semester war sehr aufregend und ging im Rückblick wie im Flug vorbei. Schwierigkeiten gab es manchmal bei den zu lösenden Übungsaufgaben, oder ich kam nicht so richtig voran im Praktikum. Geholfen haben da meine Mitstudierenden, aufmunternd und ablenkend, und Laufen in den Kernbergen.
Frieda Nagler: Das erste Semester war ein großer Schock für mich, weil plötzlich so viel in den Vorlesungen, Seminaren und Praktika verlangt wurde und das meiste kannte ich aus der Schule gar nicht. Gleichzeitig war es mit die aufregendste Zeit, weil ich schnell wirklich gute Freunde gefunden habe und wir viel unternommen haben. Ohne Freunde, die einen trösten, helfen und ablenken, hätte ich das nicht durchgehalten.


Übrigens: Auch der Präsident der Universität Jena begrüßt in jedem Jahr die Erstsemester persönlich - und mit Freibier! Einen kleinen Eindruck gibt es in folgendem Video: https://youtu.be/VQqbNlB2g1o


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FAQ: Sie fragen, wir antworten!

Diesmal: Uni-ABC - Teil 1

Mit dem Start des Wintersemesters im Oktober beginnt für über 500.000 junge Menschen in Deutschland der Uni-Alltag. Und der ist mit vielen neuen Begriffen und Abkürzungen gespickt, die am Anfang ganz schön verwirrend sein können. Sicherlich sind Ihnen einige der Wörter auch schon einmal begegnet. Damit Sie einen Einblick in die Uni-Sprache und später einen leichteren Durchblick im Uni-Dschungel bekommen, gibt es diesmal den ersten Teil unseres Uni-ABC mit den wichtigsten Begriffen rund um die Themen Studienplan & Lehrveranstaltungen:

Uni-ABC Wortwolke
Unser Uni-ABC - Teil 1 hilft beim Durchblick im Uni-Begriffs-Dschungel.
  Credit Points (CP): auch Leistungspunkte genannt. Für jedes abgeschlossene Modul erhält man Credit Points, wobei die Anzahl sich nach dem Arbeitsaufwand richtet, der für das Modul nötig ist. Ein CP entspricht 25-30 Stunden, für ein Bachelorstudium muss man mindestens 180 CP erwerben. Die CPs sind unabhängig von der erbrachten Leistung. Diese wird zusätzlich bewertet - in Form von absoluten Noten 1-5 und relativen Noten A-H nach dem ECTS-System.

c.t. / s.t.: sind Abkürzungen für cum tempore bzw. sine tempore. Vorlesungen mit s.t. beginnen punktgenau zur angekündigten Uhrzeit, Vorlesungen mit c.t. (das sind die meisten) beginnen hingegen 15 Minuten später - das berühmte akademische Viertel.

ECTS: steht für European Credit Transfer System. ECTS soll die Vergleichbarkeit von Studienleistungen und damit der Wechsel zwischen den Hochschulen in Europa erleichtern. Wichtiges Element sind die Credit Points.

Modul: ist eine Lehreinheit, die aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen (z. B. Vorlesung, Seminar, Exkursion) mit einem gemeinsamen Lernziel besteht und in der Regel mit einer Prüfung (z. B. Klausur, Hausarbeit) abschließt.

NC: steht für Numerus clausus. Wenn es für einen Studiengang einen NC gibt, so ist dieser zulassungsbeschränkt, d.h. es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen. Neben der Abiturnote spielen bei der Bewerbung dann noch weitere Kriterien eine Rolle, z. B. die Anzahl der Wartesemester.

SWS: Abkürzung für Semesterwochenstunden. Der Begriff beschreibt die wöchentliche Anzahl an Unterrichtsstunden einer Lehrveranstaltung in einem Semester. Eine Vorlesung mit 2 SWS wird beispielsweise 90 Minuten pro Woche gelehrt.


>> Sie haben noch eine andere Frage zum Studium eines der Fächer Chemie, Geographie, Geowissenschaften oder Biogeowissenschaften oder aber zum Studium an der Universität Jena ganz allgemein? Dann schreiben Sie an Wir leiten die Frage dann an den entsprechenden Studienfachberater weiter, der sie kompetent beantwortet - und vielleicht erscheint genau Ihre Frage in der nächsten Ausgabe des Newsletters! <<


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Und zum Schluss...

...gibt es wieder Interessantes, Lustiges oder Kurioses über und aus Jena. Diesmal geht es um Deutschlands erstes Hochhaus:

Deutschlands erstes Hochhaus steht in Jena


Bau15: Erstes Hochhaus Deutschlands

Der "Bau 15" in Jena gilt als das älteste Hochhaus Deutschlands.
Foto: M. Sander/Wikipedia                     
                 
828 Meter und 163 Etagen zählt der Burj Khalifa in Dubai - das derzeit höchste Gebäude der Welt. Die 42 Meter und elf Etagen des sogenannten Bau 15 in Jena wirken dagegen winzig. Doch das 1915 errichtete Gebäude kann trotzdem einen Rekord vorweisen: Es gilt als das erste Hochhaus Deutschlands in Stahlbetonbauweise. Der Bau 15 steht direkt am heutigen Uni-Campus und beherbergt Büros, Wohnungen und Arztpraxen. Ursprünglich gehörte es zum Unternehmen Zeiss, das dort unter anderem eine Großküche betrieb. Deswegen heißt das Haus bei den Jenaern auch "Küchenbau".


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Impressum

Herausgeber: Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Humboldtstr. 11, 07743 Jena

Redaktion: Claudia Hilbert

E-Mail:

Tel.: 03641 948005

www.chemgeo.uni-jena.de


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