Zwei Teilnehmerinnen des Kartierkurses stehen am Gipfel einer steil abfallenden Bergkuppe und interpretieren das vor ihnen liegende Panorama mit bewaldeten Hügelketten und weiten Feldern hinsichtlich des geologischen Formenschatzes.

Geologischer Kartierkurs für Bachelor-Studierende im März 2026

In der ersten Märzhälfte 2026 weilten Studierende des Bachelor-Studiengangs Geowissenschaften für ihren geologischen Kartierkurs im Rheinischen Schiefergebirge im Norden Hessens.
Zwei Teilnehmerinnen des Kartierkurses stehen am Gipfel einer steil abfallenden Bergkuppe und interpretieren das vor ihnen liegende Panorama mit bewaldeten Hügelketten und weiten Feldern hinsichtlich des geologischen Formenschatzes.
Foto: Kamil Ustaszewski

Bild 2: Zwei Teilnehmerinnen des geologischen Kartierkurses im März 2026 stehen an einem Flussufer und tragen ihre Beobachtungen in Geländebücher und geologische Karten ein.

Foto: Marah Kieckbusch

In der ersten Märzhälfte 2026 weilten insgesamt 15 Studierende des Bachelor-Studiengangs Geowissenschaften für einen achttägigen geologischen Kartierkurs im Rheinischen Schiefergebirge im Norden Hessens.
Der Kartierkurs ist Teil eines Pflichtmoduls und ermöglicht den Studierenden, während des Wintersemesters erworbenes Theoriewissen um praktische Kartierfertigkeiten zu erweitern (Bild 1).
Unter Mithilfe Dozierender und studentischer Hilfskräfte werden ca. 3-5 Quadratkilometer Fläche geologisch kartiert. Dabei werden etwa 12 verschiedene kartierbare Einheiten ausgeschieden und deren räumliche Verbreitung dokumentiert (Bild 2). Auf Grundlage dieser Beobachtungen werden anschließend geologische Querschnitte erstellt, welche die Raumlagerung der geologischen Einheiten wiedergeben sollen (Bild3).

Bild 3: Handgefertigte geologische Karten und ein geologischer Querschnitt liegen auf einem Tisch, umgeben von vielen Farbstiften und Finelinern.

Foto: Kamil Ustaszewski