Gruppenbild der Exkursionsteilnehmer auf dem Dornbusch, Insel Hiddensee

Zwischen Stauchmoränen und Schreibkreide - Drei Tage im Quartär von Hiddensee und Rügen

Von Gletschern geformt, von Wellen geprägt – Eine Reise durch die Eiszeitlandschaften Rügens! Drei Tage zwischen Stauchmoränen und Schreibkreide: Im März 2026 erkundeten Studierende der Geo- und Biowissenschaften die faszinierenden Spuren der Eiszeit auf Hiddensee und Rügen.
Gruppenbild der Exkursionsteilnehmer auf dem Dornbusch, Insel Hiddensee
Foto: Emilia Brauns

Im Rahmen des Moduls „Quartärgeologie und Bodenkunde“ unternahmen Studierende der Biogeo- und Geowissenschaften vom 16. bis 18. März 2026 eine Geländeexkursion nach Hiddensee und Rügen. 

Im Mittelpunkt der Exkursion standen die glazialen und postglazialen Landschaftsformen des nordostdeutschen Küstenraums.
Die Studierenden untersuchten dabei unter anderem die Entstehung und Dynamik von Dünen- und Küstensystemen, glaziale Ablagerungen und Stauchungsstrukturen sowie die Wechselwirkungen zwischen geologischen Prozessen und aktueller Küstenentwicklung.
Exkursionsziele wie die Insel Hiddensee mit ihrer vielfältigen Küstenmorphologie und die Kreideküste auf Jasmund bieten hierfür ideale Bedingungen.

Solche praxisnahen Lehrformate sind ein wesentlicher Bestandteil der geowissenschaftlichen Ausbildung und fördern das Verständnis komplexer natürlicher Systeme.

Einen ausführlichen Bericht zur Exkursion mit detaillierten fachlichen Einblicken und Impressionen aus dem Gelände finden Sie hier als PDFpdf, 1 mb: