Tagung: Fiktion & Imagination
Relevanz für die Geographiedidaktik
Tagung Fiktion & Imagination
Foto: Janine van de Vorle
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Tagung: Fiktion & Imagination
Die Relevanz des Fiktionalen und Imaginären für den fachlichen Lernprozess sowie ihre geographiedidaktische Theoriebildung befinden sich trotz vorhandener einschlägiger Publikationen bislang im Hintergrund geographiedidaktischer Reflexion. Die Tagung nimmt diese Leerstelle zum Anlass, das Thema als Gegenstand fachlicher Auseinandersetzung aufzugreifen und einen Ort für gemeinsamen Austausch und Diskussion zu bieten. Imagination und Fiktion werden dabei in dreifacher Hinsicht – fachdidaktisch, bildungstheoretisch, fachlich – in den Blick genommen. Ziel ist es, theoretische, empirische und konzeptionelle Perspektiven zusammenzuführen und zu diskutieren, welchen Beitrag fiktionale und imaginative Zugänge zur ethischen Urteilsbildung, zur Professionalisierung von Lehrkräften, zur Gestaltung von Unterricht und zur Entfaltung verantwortungsvoller Weltverhältnisse leisten können.