Öffentliche Samstagsvorlesungen "ChemGeo aktuell"

Aktuelles Programm & Videos vergangener Vorlesungen

Öffentliche Samstagsvorlesung mit Chemikerin Prof. Dr. Kalina Peneva im Februar 2024

Foto: Claudia Hilbert/Universität Jena
Öffentliche Samstagsvorlesung mit Chemikerin Prof. Dr. Kalina Peneva im Februar 2024

Was ist "ChemGeo aktuell"?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät stellen in allgemeinverständlichen Vorträgen ihre aktuelle Forschungsthemen vor.

Die Samstagsvorlesungen richten sich an alle, die sich für die Bereiche Chemie, Geowissenschaften und Geographie interessieren. Egal ob Schüler bzw. Schülerin, Student bzw. Studentin, Alumnus, berufstätig oder bereits im Ruhestand: Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Der Eintritt ist frei. Die Samstagsvorlesungen finden jeweils im Wintersemester statt. Beginn ist immer 10:30 Uhr. Jede Vorlesung dauert circa 60 Minuten, wobei es im Anschluss ausreichend Zeit für Fragen gibt. Die Samstagsvorlesung für Kinder dauert circa 45 Minuten.

 

Veranstaltungsort

Hörsaal IAAC, Humboldtstr. 8, 07743 Jena (zu Google MapsExterner Link)

Einige Vorträge werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss als Video auf der Webseite zur Verfügung.

 

Informationen per E-Mail

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Teilnahmebestätigung

Auf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.

Impressionen

  • Samstagsvorlesung mit Prof. Georg Pohnert im WiSe 2025/26

    Prof. Dr. Georg Pohnert während seiner Samstagsvorlesung am 31. Januar 2026.
    Foto: Claudia Hilbert/Universität Jena
Slideshow Steuerung Eintrag 1 von 8
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Programm im Wintersemester 2026/27

Die Termine und Themen im Überblick

28. November 2026, 10:30 Uhr
Geostatistik und GEO-KI für einen evidenzbasierten Grundwasserschutz
Prof. Dr. Alexander Brenning, Institut für Geographie

12. Dezember 2026, 10:30 Uhr
Dimensionen des Klimawandels: Status, Herausforderungen, Chancen
Prof. Dr. Kai Uwe Totsche, Institut für Geowissenschaften

09. Januar 2027, 10:30 Uhr
Sonnenlicht und Wasser statt Öl und Erdgas: Direkte Produktion von grünem Wasserstoff aus Solarenergie
Dr. Jacob Schneidewind, Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie

16. Januar 2027, 10:30 Uhr
Wüstenrosen, singende Gesteine und Teufelsmauern: Kurioses aus der Welt der Minerale und Gesteine
Dr. Birgit Kreher-Hartmann, Institut für Geowissenschaften
Samstagsvorlesung speziell für Kinder von 10-12 Jahren!

 

KI-Landschaft

Bild: Alexander Brenning, erstellt mit ChatGPT

Geostatistik und Geo-KI für einen evidenzbasierten Grundwasserschutz

Samstag, 28. November 2026, 10:30-12:00 Uhr

Prof. Dr. Alexander Brenning
Institut für Geographie

Die Ausweisung von Gebieten mit nitratbelastetem Grundwasser ist methodisch anspruchsvoll und politisch relevant: Messstellen liefern nur punktuelle Informationen, auf deren Grundlage Entscheidungen für ganze Gebiete getroffen werden müssen. Wie können dabei nahegelegene Messwerte, hydrogeologische Gegebenheiten und Landbedeckung angemessen und nachvollziehbar zusammengeführt werden?

Der Vortrag zeigt anhand eines vom Umweltbundesamt geförderten Forschungsprojekts, wie moderne geostatistische Verfahren unterschiedliche belastende und entlastende Hinweise evidenzbasiert gegeneinander abwägen. Ein Kalibrierungsschritt verhindert dabei, dass die belastete Gesamtfläche systematisch über- oder unterschätzt wird.

Ausgehend von diesem konkreten Beispiel wird der Blick erweitert: Welche Vor- und Nachteile haben Verfahren der Geostatistik und neue Ansätze der Künstlichen Intelligenz, wenn aus räumlichen Daten belastbare Grundlagen für Entscheidungen in Umwelt und Gesellschaft gewonnen werden sollen.

  • Über den Referenten Alexander Brenning

    Prof. Dr. Alexander Brenning

    Foto: Nicole Nerger (Universität Jena)

    Alexander Brenning ist seit 2015 Professor für Geoinformatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    Er studierte zunächst Mathematik und Physische Geographie an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte an der Humboldt-Universität Berlin. 2007-2015 forschte und lehrte er im Bereich Geographie/Geoinformatik an der University of Waterloo in Kanada, mit einer einjährigen Unterbrechung als Alexander-von-Humboldt-Forschungsstipendiat an der Universität Heidelberg. Im Herbst 2014 übernahm er eine Vertretungsprofessur für Geoinformatik an der Universität Jena, Anfang 2015 erfolgte der Ruf. 2017-2020 leitete er zudem als Dekan die Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät.

    Alexander Brenning beschäftigt sich vor allem mit Methoden der rechnergestützen Statistik und des Maschinellen Lernens für geographische Fragestellungen sowie mit der räumlichen Modellierung unter anderem von Hangrutschungen und Gebirgspermafrost. Er ist zudem Mitglied der ELLIS Unit Jena, ein europäisches Forschungsnetzwerk an der Schnittstelle von KI, Umweltwissenschaften und Nachhaltigkeit.

    Zur Webseite von Alexander Brenning

Eine Collage, die verschiedene klimatische Extremereignisse wie Hochwasser und Dürren sowie Folgen des Klimawandels zeigt.

Collage: Kai Uwe Totsche

Dimensionen des Klimawandels: Status, Herausforderungen, Chancen

Samstag, 12. Dezember 2026, 10:30-12:00 Uhr

Prof. Dr. Kai Uwe Totsche, Institut für Geowissenschaften

Gerade für Thüringen zeigen wissenschaftliche Fakten und regionale Messdaten eine unübersehbare Dynamik: Extremwetter, Dürren und ein überdurchschnittlicher Temperaturanstieg belasten Wasserhaushalt, Ökosysteme, Landwirtschaft, Industrie und Gesundheit in sich beschleunigendem Maße.

Der Vortrag adressiert die vielschichtigen Dimensionen des Klimawandels und rückt den oft übersehenen unterirdischen Raum in den Fokus. Er diskutiert die Folgen für Stoff- und Fluiddynamiken sowie Naturleistungen, die aus dem Zusammenspiel von Wasser, Biodiversität und Untergrund resultieren – von den Böden über die ungesättigte Zone, die sogenannte Aerationszone, bis zum Grundwasser.

Auch wenn manche Klimafolgen bereits unumkehrbar sind: An Praxisprojekten mit regionalen Stakeholdern wird gezeigt, dass Anpassung und Transformation nicht als Belastung wahrgenommen werden müssen, sondern als Chance für Innovation und Investition in eine nachhaltige Entwicklung begriffen werden sollten.

  • Über den Referenten Kai Uwe Totsche

    Prof. Dr. Kai Uwe Totsche

    Foto: Anne Günther (Universität Jena)

    Kai Uwe Totsche ist Professor für Hydrogeologie an der Universität Jena. Nach seinem Studium der Geoökologie an der Universität Bayreuth war er an der Wageningen Agricultural University in den Niederlanden tätig. Anschließend folgten Promotion und Habilitation in Bayreuth im Bereich Bodenkunde und Bodenphysik. Von 2000-2005 forschte er als Heisenberg-Stipendiat an der Technischen Universität München. 2005 erhielt er einen Ruf an die Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    Kai Uwe Totsche erforscht das Zusammenspiel von Atmosphäre, Vegetation, Boden und Grundwasser. Besonderes Augenmerk seiner Forschung liegt auf Stoff- und Fluidflüssen in der sogenannten Aerationszone, der wasserungesättigten Bodenzone. Er engagiert sich zudem auf politischer Ebene: So ist er seit 2015 Sprecher des Thüringer Klimarates und berät politische Entscheidungsträger in Fragen der Klimapolitik.

    Zur Webseite von Prof. Dr. Kai Uwe Totsche

Illustration der Photokatalyse

Bild: Hassan A. Tahini

Sonnenlicht und Wasser statt Öl und Erdgas:
Direkte Produktion von grünem Wasserstoff aus Solarenergie

Samstag, 9. Januar 2027, 10:30-12:00 Uhr

Dr. Jacob Schneidewind,
Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie

Grüner Wasserstoff ermöglicht es, Kohl, Erdöl und Erdgas an den Stellen zu ersetzen, wo eine Elektrifizierung nicht oder nur schwer möglich ist, wie zum Beispiel in der chemischen Industrie, Strahlproduktion oder Schiffsverkehr.

Diese Sektoren machen 20-30 % der globalen CO2 Emissionen aus und entsprechend große Mengen an grünem Wasserstoff werden benötigt, um diese Bereiche nachhaltig zu gestalten. Aktuell erfolgt die Produktion von grünem Wasserstoff fast ausschließlich durch die Nutzung von grünem Strom, welcher aber nicht ausreichend vorhanden ist.

Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich der Vortrag mit einem alternativen Ansatz: Die direkte Umwandlung von Sonnenlicht und Wasser in Wasserstoff mittels Photokatalyse.

Folgende Fragen stehen dabei im Fokus: Welche Materialien ermöglichen eine Umwandlung von Sonnenlicht und Wasser in Wasserstoff? Was für Anlagen brauchen wir, um diesen Prozess im großen Maßstab umzusetzen? Wie energie- und ressourceneffizient ist der Ansatz und ist er wettbewerbsfähig?

  • Über den Referenten Jacob Schneidewind

    Dr. Jacob Schneidewind

    Foto: Marina Romanova

    Jacob Schneidewind studierte an der Universität Rostock Chemie. Nach seiner Promotion am Leibniz-Institut für Katalyse im Jahr 2021 wechselte er an die RWTH Aachen, wo er am Institut für Technische und Makromolekulare Chemie eine Nachwuchsgruppe leitete. 2022 wurde er mit dem Carl-Roth-Förderpreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ausgezeichnet. Seit 2024 leitet er die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Nachwuchsgruppe "Wasserspaltung" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

    Gemeinsam mit seinem Team erforscht er neue Wege, grünen Wasserstoff aus Sonnenlicht und Wasser herzustellen. Dafür untersucht er grundlegende Mechanismen für die Umwandlung von Sonnenergie, entwickelt neue Photokatalysatoren und modelliert Prozesse für die Produktion von grünem Wasserstoff. Er ist unter anderem eingebunden in den DFG-Sonderforschungsbereich "CataLight" der Universitäten Jena und Ulm.

    Zur Webseite von Jacob Schneidewind

Eine Wüstenrose aus der Wüste Algeriens. Objekt aus der Mineralogischen Sammlung der Universität Jena.

Foto: Rebecca Lellau/Universität Jena

Wüstenrosen, singende Gesteine und Teufelsmauern: Kurioses aus der Welt der Minerale und Gesteine

Samstag, 16. Januar 2027, 10:30-11:15 Uhr

Dr. Birgit Kreher-Hartmann,
Institut für Geowissenschaften

Vortrag für Kinder im Alter von 10-12 Jahren!

Gesteine und die Minerale werden natürlich gebildet. Wie sie sich unterscheiden und was wir darunter überhaupt verstehen, damit beginnen wir diesen Vortrag. Wir werden lernen, dass die Natur sehr kreativ ist. Veränderungen in Druck, Temperatur und Umgebungsbedingungen verändern sofort äußere Formen, die Größe und manchmal auch die Farbe, also das Aussehen.  

Mit diesem Basiswissen begeben wir uns auf eine Reise durch die Welt der außergewöhnlichen Gesteine und Minerale. Von 10 Meter hohen Steinmauern, Steinsäulen, die sich über Kilometer weit erstrecken, den größten Edelsteinen dieser Erde, bis zu silberfarbenen Münzen, die nicht anlaufen, schwimmenden und auch singenden Gesteinen sowie leuchtenden Mineralen gibt es viel zu erzählen.

Der Vortrag wird reich bebildert sein und zahlreiche Objekte machen das Thema begreifbar. 

Am Ende des Vortrages gibt es für alle teilnehmenden Kinder ein Mini-Diplom.

TEILNAHME NUR MIT ANMELDUNG

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der Vortrag richtet sich an Kinder im Alter von 10-12 Jahren. Jedes Kind darf gern auch ein oder mehrere erwachsene Begleitpersonen (Eltern, Großeltern, ...) mitbringen!

Damit jedes Kind und seine Begleitung einen Platz bekommt, bitten wir um eine Anmeldung, so dass wir besser planen können. Sie können pro Anmeldung bis zu 5 Kinder anmelden.

Wir möchten möglichst vielen Kindern die Teilnahme ermöglichen. Bitte geben Sie deshalb Ihren Platz bzw. Ihre Plätze wieder frei, sollten Sie doch nicht teilnehmen können.

Die Anmeldung ist ab 12. Oktober 2026 möglich.

Hier können Sie sich anmelden und Ihre Plätze sichernExterner Link

Kann man auch spontan kommen und teilnehmen? Sehr gerne! Sofern noch ausreichend Platz vorhanden ist, freuen wir uns auch über alle Interessierten, die spontan vorbeischauen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass angemeldete Teilnehmende Vorrang bei der Platzvergabe haben.

  • Über die Referentin Birgit Kreher-Hartmann

    Dr. Birgit Kreher-Hartmann

    Foto: Birgit Kreher-Hartmann

    Birgit Kreher-Hartmann ist studierte Mineralogin. Nach ihrem Diplom-Abschluss an der TU Braunschweig promovierte sie in Würzburg. Seit 1993 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe der Allgemeinen und Angewandten Mineralogie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 

    Birgit Kreher-Hartmann ist außerdem Kustodin der Mineralogischen Sammlung der Universität Jena. In dieser Funktion ist sie häufig auch mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt: Beispielsweise führt sie regelmäßig Gruppen durch die Dauer- und Sonderausstellungen der Sammlung und sie organisiert Ferienworkshops für Schülerinnen und Schüler. Auch engagiert sie sich seit vielen Jahren als Jurorin beim Landeswettbewerb "Jugend Forscht" in Thüringen.

    Zur Webseite von Dr. Birgit Kreher-Hartmann

Samstagsvorlesungen als Video

  • Samstagsvorlesungen als Video

    Sie haben eine Samstagsvorlesung verpasst? Kein Problem: Einige Vorträge können Sie hier als Aufzeichnung anschauen.

    Ein Laptop mit einem "Play"-Symbol auf dem Bildschirm
    Foto: Ruslan Abdullin/stock.adobe.com (generiert mit KI)

Weitere Angebote für die Öffentlichkeit

  • Öffentliche Samstagsvorlesungen Physik & Astronomie

    Besuchen Sie auch die öffentlichen Samstagsvorlesungen der Physik. Diese finden jeweils im Wintersemester statt - vor Ort im Großen Hörsaal am Max-Wien-Platz 1 und via Livestream. Die Links zu den Videos finden Sie im jeweiligen Programmflyer.

    Vor Ort / Online
  • Ringvorlesung Nachhaltigkeit

    In der Ringvorlesung werden aktuelle Perspektiven und Themen der Nachhaltigkeitsforschung diskutiert, und zwar sowohl aus naturwissenschaftlicher als auch aus sozial- und geisteswissenschaftlicher Sicht. Die Vorlesung ist offen für alle Interessierten und findet im Winter- und Sommersemester statt.

    Vor Ort
  • Forum Generale

    Das Forum Generale wendet sich an alle, die Interesse an wissenschaftlichen Themen haben und den Blick über den eigenen Tellerrand wagen wollen. Die Vorträge finden donnerstags 16:15 Uhr statt. Auch Themen aus Chemie, Geographie und Geowissenschaften sind regelmäßig dabei.

    Vor Ort
  • MitmachFORUM

    Das MitmachFORUM Jena bringt Universität, Stadt und Region zusammen. In verschiedenen Veranstaltungen können Bürgerinnen und Bürger mit Menschen aus Forschung, Politik und Verwaltung ins Gespräch kommen.

    Vor Ort
  • Mineralogische Sammlung

    Die Lehr- und Forschungssammlung ist über 200 Jahre alt. Es gibt Dauer- und Sonderausstellungen, öffentlichen Führungen und Ferienworkshops für Kinder und Jugendliche. Auf Anfrage sind für Gruppen auch Sonderführungen möglich.

    Vor Ort
  • Angebote speziell für Schulgruppen und Studieninteressierte

    Vom Schülerlabor Chemie über Führungen in der Mineraologischen Sammlungen bis hin zu einem Schulklassenbesuch: Für Schülerinnen und Schüler und Studieninteressierte bieten wir Hilfe bei der Studienorientierung und die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen unserer Universität und Fakultät zu schnuppern.

    Vor Ort
  • Angebote des MINT-Festivals Jena

    Das MINT-Festival Jena findet alle zwei Jahre auf dem Ernst-Abbe-Platz statt. Auch online gibt es einige Angebote: Vorträge zu verschiedenen Themen aus Naturwissenschaften und Technik, digitale Schnitzeljagden per App und einiges mehr.

    Vor Ort / Online

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Kontakt

Claudia Hilbert

Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Hilbert
Foto: Anne Günther (Universität Jena)
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