Das Geographische Institut 1991 und 2022 im Löbdergraben

Historie des Instituts für Geographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Aufarbeitung einer bewegten Geschichte
Das Geographische Institut 1991 und 2022 im Löbdergraben
Foto: Friedrich-Schiller-Universität-Fotozentrum und Imke Hurlin

Das Institut für Geographie Jena blickt auf eine ereignisreiche Historie zurück. Geographie wird seit dem 18. Jahrhundert an der Jenaer Universität gelehrt, das geographische Institut aber im Rahmen der DDR Hochschulreform 1968 geschlossen. Nach der deutschen Wiedervereinigung begann der Wiederaufbau des Instituts. 1992 wurde die Neugründung des Instituts in die Wege geleitet, bevor 1995 die offizielle Gründung stattfand. Seit den 90er Jahren hat sich das Institut zu einem der bedeutendsten Institute des deutschsprachigen Raumes entwickelt, deren sieben Professuren an der geographischen Forschungsfront mitwirken. Anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Neugründung findet sich hier eine Aufarbeitung der Institutshistorie.

  • (Neu-)Gründungszeit der 90er Jahre

    Ab 1992 wurde das Institut wiederaufgebaut. An der Vorbereitung der Gründung stark beteiligt waren Prof. Roland Mäusbacher (Physische Geographie; siehe Foto) und Prof. Peter Sedlacek (Angewandte und Humangeographie). Hier erzählen Mitarbeitende der ersten Generation von der Aufbruchsstimmung der Nachwendezeit.

    Prof.Dr.Roland Mäusbacher vom Lehrstuhl für Physische Geographie am Institut für Geographie der Friedrich-Schiller- Universität Jena im Labor bei der Filterung von Bodenproben, Februar 1999
    Foto: Anne Günther/FSU

Impressum vertreten durch

Prof. Dr. Simon Runkel

Juniorprofessur für Sozialgeographie

simon.runkel@uni-jena.de 

Redaktionelle Bearbeitung

Imke Hurlin und Laura Röbe-Oltmanns

Wissenschaftliche Hilfskräfte der Juniorprofessur Sozialgeographie