van de Vorle, Janine

Wiss. Mitarbeiterin / Doktorandin

Janine van de Vorle

Wiss. Mitarbeiterin / Doktorandin
Janine van de Vorle
Foto: Janine van de Vorle
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Raum 225
Löbdergraben 32
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung
  • Kurzbiographie

    seit 04/2025

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Geographie, Lehrstuhl Didaktik der Geographie

    09/2024–04/2025

    Hilfskraft im BMBF-geförderten Projekt "ReTransfer", Teilprojekt: "Digitale Visualität raumbezogener Konflikte" (Leitung und Koordination: Prof. Dr. Mirka Dickel und Dr. Juliane Suchy)

    02/2023–04/2025

    Studentische Assistentin und Tutorin am Institut für Geographie, Lehrstuhl Didaktik der Geographie

    10/2019–03/2025

    Studium des Lehramts für Gymnasien der Fächer Deutsch und Geographie nach dem Jenaer Modell der Lehrerbildung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Thema der Examensarbeit: Über Sinn und Ausdruck. Kultur als Bedeutungssystem phänomenologisch-strukturalistisch verstehen.

  • Forschungsschwerpunkte
    • Phänomenologie und (Post-)Strukturalismus
    • Strukturale und interpretative Anthropologie 
    • Sprachphilosophie und Raumkonstruktion
    • Pluralität und Natalität (nach Hannah Arendt) 
  • Publikationen
  • Vorträge
    • Literatur als moralischer Simulator. Horváths Roman 'Jugend ohne Gott' für ethische Urteilsbildung in geographischer Bildungspraxis – 10.09.2026, HGD-Symposium, Zürich.
    • Literatur als moralischer Simulator. Horváths Roman 'Jugend ohne Gott' für ethische Urteilsbildung in geographischer Bildungspraxis – 29.07.2026, Tagung Imagination & Fiktion. Relevanz für die Geographiedidaktik, Jena.
    • Weltverlust und -rückgewinn. Zukunftsorientierung mit Arendts Phänomenologie der Pluralität – 02.10.2025, Tagung Neue Kulturgeographie, Augsburg.
    • Über Sinn und Ausdruck. Kultur als Bedeutungssystem phänomenologisch-strukturalistisch verstehen – 30.06.2025, Forschungs- und Doktorandenkolleg, Jena. 
    • 'Born to Be Wild'. Wie sich Multispezies-Beziehungen sinnlich-performativ entdecken lassen – 20.09.2023, Deutscher Kongress für Geographie, Frankfurt a.M.