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  1. Jetzt anmelden zum 1. FORUM DIGITALE UNI 2026

    Das FORUM findet am 1. und 2. Juni 2026, jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr, online und in Präsenz statt. Sie erwartet ein abwechslungsreiches Programm zum Entdecken, Diskutieren und Entwickeln.

    • Life
    • Campusleben
    • Chemie
    • Geographie
    • Geowissenschaften
    • Veranstaltung
    Abstrakte Neon-Lichtlinien in Blau und Pink auf dunklem Hintergrund; rechts der Text „Forum Digitale Uni Jena – entdecken · diskutieren · entwickeln“.
    Foto: AdobeStock
  2. Uni Jena auf der Hannover Messe

    Fünf Projekte am Gemeinschaftsstand »Forschung für die Zukunft« mit Lösungen für Wasser, Energie und digitales Kulturerbe

    • Chemie
    • Forschung
    • Organisatorisches
    Forschende des Thüringer Wasser-Innovationsclusters (ThWIC) in der Zentralen Kläranlage in Jena-Zwätzen.
    Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
  3. Unser Team auf der Fachmesse analytica 2026

    Die Mitglieder der AG Schubert besuchten die analytica 2026 in München, um die neuesten Durchbrüche in den Bereichen Laborautomatisierung und Digitalisierung zu erkunden.

    • Light
    • Life
    • Liberty
    • Chemie
    • Wissenstransfer & Innovationen
    Mitglieder der AG Schubert sind auf der analytica 2026 in München.
    Foto: Michael Ringleb
  4. Benefizkonzert zugunsten krebskranker Kinder

    Gastspiel der Internationalen Jungen Orchesterakademie am 28. April im Volkshaus Jena - Für Beschäftigte und Studierende der Universität Jena gibt es Tickets zu Sonderkonditionen

    • Campusleben
    • Veranstaltung
    Ene Musikerin der Internationalen Jungen Orchesterakademie bei einem Konzert
    Foto: Internationale Junge Orchesterakademie
  5. Vom blinden Fleck zum Datenschatz

    Perkolatkollektor-Array schließt gravierende Beobachtungslücke im Schlüsselkompartiment Aerationszone

    • Life
    • Forschung
    • Geowissenschaften
    Aerationszonen in Grundwasserneubildungsgebieten, die häufig Mächtigkeiten über 100 Meter erreichen, können als abgrenzbare, aber hochvernetzte unterirdische Ökosysteme betrachtet werden.
    Foto: Robert Lehmann
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